Iran

Bundeswehr-Soldat (Archiv)
Vermischtes

Bundeswehr-Feldlager mit iranischen Drohnen und Raketen angegriffen

Iranische Angriffe auf Militärbasen im Irak und Jordanien

Iran hat bei seiner Reaktion auf Angriffe der USA und Israels auch Militärbasen im Irak und Jordanien ins Visier genommen. Diese Basen beherbergen auch die Bundeswehr.

Angriffe auf Erbil und al-Azraq

Nach Angaben des „Spiegel“ wurden seit Samstagmorgen mehrere iranische Raketen und Drohnen auf eine multinationale Basis nahe dem Flughafen in Erbil im Nordirak und auf ein Feldlager der Bundeswehr in al-Azraq im Osten Jordaniens abgefeuert. Die letzte Attacke fand am Sonntagmorgen statt.

Abwehrmaßnahmen und Verletzungen

Laut „Spiegel“ konnten alle Geschosse und Drohnen durch die Flugabwehr neutralisiert werden. Ein US-Soldat wurde durch herabstürzende Trümmer leicht verletzt.

Vorbereitungen der Bundeswehr

Die Bundeswehr hatte sich bereits vor den amerikanisch-israelischen Luftschlägen, die am frühen Samstagmorgen begannen, auf mögliche Vergeltungsangriffe des Irans eingestellt

Donald Trump (Archiv)
Politik Ausland

Trump: Neue Führung im Iran gesprächsbereit

Nach dem Tod von Irans oberstem Führer Ali Khamenei hat US-Präsident Donald Trump erklärt, die neue iranische Führung signalisiere Gesprächsbereitschaft. Trump sagte „The Atlantic“, er habe einem Gespräch zugestimmt und plane, mit den verbliebenen iranischen Führern zu sprechen

Mahnwache gegen Hinrichtungen im Iran am 26.02.2026
Politik Inland

E3-Staats- und Regierungschefs fordern Iran zu Verhandlungen auf

Frankreich, Deutschland und Großbritannien fordern den Iran auf, sein Nuklearprogramm zu beenden und das Raketenprogramm einzuschränken. Die E3-Staaten verlangen zudem, dass der Iran von „destabilisierenden Aktivitäten in der Region“ absieht und die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung einstellt. Sie beteiligen sich nicht an den jüngsten Militärschlägen, stehen jedoch „in engem Kontakt“ mit internationalen Partnern wie den USA und Israel

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