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Ermedin Demirovic (Archiv)
1. Liga

Bundesliga: Stuttgart schlägt Frankfurt

Der VfB Stuttgart hat am Dienstagabend das Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 3:2 gewonnen.

Die Gäste aus Frankfurt erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung: Rasmus Kristensen köpfte nach einer Ecke in der 5. Minute zum 0:1 ein.

Frau vor Informationstafel am Frankfurter Flughafen
Allgemein

Zahlreiche Flugausfälle in Frankfurt zum Wochenstart

Flugausfälle und Verspätungen am Frankfurter Flughafen wegen Winterwetters

Am Flughafen Frankfurt sind in den vergangenen Tagen zahlreiche Flüge ausgefallen oder verspätet gewesen. Grund waren Winterwetter mit Schneefall und überfrierender Nässe. Besonders am Montagvormittag kam es nach Angaben einer Sprecherin des Frankfurter Flughafens zu Einschränkungen

Carney Chukwuemeka (Archiv)
1. Liga

Bundesliga: Frankfurt und BVB trennen sich unentschieden

Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund haben sich am Freitag zum Auftakt des 16. Bundesliga-Spieltags im Deutsche-Bank-Park nach einer spektakulären Partie mit 3:3 getrennt.

Die Gäste aus Dortmund erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung: Maximilian Beier traf in der 10. Minute nach einer schnellen Verlagerung über die rechte Seite zum 0:1. Frankfurt steigerte sich in der Folge und kam in der 22. Minute zum Ausgleich, als Can Uzun einen von Serhou Guirassy verursachten Foulelfmeter sicher verwandelte.

Klassenraum in einer Schule (Archiv)
Regional

Lehrergewerkschaft kritisiert Arrest für Schulschwänzer

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Praxis mehrerer Bundesländer kritisiert, uneinsichtige Schulschwänzer mit Jugendarrest zu bestrafen. Die GEW-Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze bezeichnete gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland die Inhaftierung Jugendlicher wegen wiederholten Schulschwänzens als schulpolitische und pädagogische Bankrotterklärung. Zudem sei diese Maßnahme nach ihrer Darstellung weitgehend wirkungslos oder sogar kontraproduktiv. Bensinger-Stolze forderte, der Schwerpunkt müsse auf Prävention statt Intervention und auf Pädagogik statt Strafe liegen

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