Bericht: Französische Sicherheitskräfte rammen Migrantenboote
Französische Sicherheitskräfte setzen im Indischen Ozean offenbar gezielt Rammmanöver gegen Migrantenboote bei Mayotte ein
Französische Sicherheitskräfte setzen im Indischen Ozean offenbar gezielt Rammmanöver gegen Migrantenboote bei Mayotte ein
Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und des Vereinigten Königreichs verurteilen gemeinsam die israelischen Angriffe in Doha
### Macron ernennt Lecornu zum Premierminister
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Verteidigungsminister Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister ernannt.
### Auftrag an den neuen Premierminister
Laut Mitteilung des Élysée-Palasts beauftragte Macron Lecornu, die im Parlament vertretenen politischen Kräfte zu konsultieren. Ziel ist es, einen Haushalt zu verabschieden und die notwendigen Vereinbarungen für die anstehenden Entscheidungen der kommenden Monate zu treffen
Der Linken-Vorsitzende Jan van Aken warnt angesichts der Regierungskrise in Paris vor ähnlichen politischen Verhältnissen in Deutschland
Nach dem Misstrauensvotum gegen Premier Francois Bayrou äußert die schwarz-rote Regierungskoalition in Deutschland Bedenken hinsichtlich der politischen Stabilität Frankreichs.
CDU-Vize Andreas Jung, zugleich Co-Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentsversammlung, erklärte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass die politische Stabilität Frankreichs bereits seit der vorgezogenen Parlamentswahl im vergangenen Jahr infrage stehe. Nach dem aktuellen Misstrauensvotum habe diese Unsicherheit jedoch eine neue Dimension erreicht
Frankreichs Premierminister Francois Bayrou hat die Vertrauensfrage in der Nationalversammlung verloren. Eine klare Mehrheit der Abgeordneten sprach sich am Montagabend gegen den Regierungschef aus
Vor der Abstimmung in der französischen Nationalversammlung über das politische Schicksal von Premierminister François Bayrou hat der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, vor erheblichen Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung in Europa gewarnt.
Fuest erklärte, dass ein Sturz der Regierung durch das Parlament und ein mögliches Ende des Sparkurses des Regierungschefs die Unsicherheit über den weiteren finanzpolitischen Kurs Frankreichs erhöhen würde. Dies könne das Land an den Rand einer ernsthaften Krise der Staatsfinanzen bringen
Die Bundesregierung zeigt sich nach eigenen Angaben unbesorgt angesichts der anstehenden Vertrauensfrage der französischen Regierung im Parlament in Paris. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, man blicke „mit keiner Besorgnis“ auf die bevorstehende Abstimmung
Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) warnt vor den Folgen einer politischen Krise in Frankreich und betont die Bedeutung eines klaren europäischen Engagements Deutschlands
Jens Spahn befürwortet eine finanzielle Beteiligung Deutschlands an den Atomwaffen-Arsenalen Frankreichs und Großbritanniens bei nuklearer Teilhabe
Kurz vor dem Misstrauensvotum gegen Frankreichs Ministerpräsident Francois Bayrou erwartet die Bundesregierung, dass der Konsolidierungskurs in Frankreich unabhängig vom Ausgang des Votums fortgesetzt wird.
Gunther Krichbaum (CDU), Staatsminister im Auswärtigen Amt und Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, erklärte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass die Bundesregierung auf europapolitische Kontinuität auch mit einer möglichen neuen Regierung in Paris setze. Dies gelte insbesondere jetzt, nachdem es gelungen sei, die atmosphärischen Störungen der vergangenen Jahre auszuräumen. Krichbaum bezog sich dabei auf den jüngsten Ministerrat in Toulon
Das EU-Gericht hat die Klage gegen das neue Abkommen zum Datentransfer zwischen EU und USA abgewiesen
Eintracht Frankfurt hat Mittelfeldspieler Junior Dina Ebimbe bis Saisonende an den französischen Erstligisten Stade Brest ausgeliehen.
Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben die Drohungen der USA gegen EU-Digitalgesetze wie den Digital Markets Act deutlich zurückgewiesen. Merz betonte nach dem deutsch-französischen Ministerrat in Toulon, dass die Regulierung des digitalen Marktes und die Besteuerung von Unternehmen alleinige Souveränität der Europäischen Union seien
Deutschland und Frankreich haben sich beim gemeinsamen Ministerrat in Toulon auf eine gemeinsame Wirtschaftsagenda verständigt