Paramount und Warner schließen Fusionsvertrag
Paramount übernimmt den US-Medienkonzern Warner Discovery
Paramount übernimmt den US-Medienkonzern Warner Discovery
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs von ARD und ZDF empfiehlt, den Rundfunkbeitrag ab dem 1. Januar 2027 auf 18,64 Euro pro Monat anzuheben. Dies geht aus dem 25. Bericht der Kommission hervor, der am Freitag veröffentlicht wird
Die Zahl der Straftaten gegen Journalisten in Deutschland ist gestiegen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, über die die „Rheinische Post“ berichtet. Bis zum 31. Dezember 2025 wurden im Kriminalpolizeilichen Meldedienst für politisch motivierte Kriminalität 818 Straftaten mit dem Ziel Medien an das Bundeskriminalamt gemeldet
Die Zwillinge Bill und Tom Kaulitz sollen laut eines Medienberichts die Moderation der ZDF-Sendung „Wetten, dass..?“ übernehmen
Bei der 83. Verleihung der Golden Globes hat der Film „Hamnet“ von Chloé Zhao den Preis für das beste Filmdrama gewonnen
Die Bundesregierung fühlt sich in der Berichterstattung der Medien teilweise falsch dargestellt
Thomas Gottschalk hat eine schwere Krebserkrankung öffentlich gemacht
Als letztes der 16 Bundesländer hat am Mittwoch auch Brandenburg den Weg für die Rundfunkreform frei gemacht
Eine Frau, die die Zahlung des Rundfunkbeitrags verweigert hatte, hat vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Teilsieg erzielt. Sie begründete ihre Weigerung unter anderem mit einer angeblich mangelnden Ausgewogenheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Das Bundesverwaltungsgericht hob am Mittwoch die letzte Verurteilung zur Zahlung des Rundfunkbeitrags vorerst auf. Der Fall wurde zur erneuten Verhandlung an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zurückverwiesen. In den Vorinstanzen war die Klägerin noch gescheitert, da sich die Richter nicht mit der Kritik am Programm befasst hatten.
Das Bundesverwaltungsgericht stellte klar, dass es dem Anliegen der Klägerin wenig Erfolgschancen einräumt. Die Vorinstanzen wurden jedoch kritisiert, weil sie die Frage der Programmvielfalt nicht geprüft und die Beitragspflicht allein an die Nutzungsmöglichkeit geknüpft hatten.
Nach Auffassung der Leipziger Richter fehlt es an der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung der Beitragspflicht, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum grob verfehlt. Die Schwelle für eine Verletzung des Äquivalenzgebots sei jedoch hoch
Edin Terzic, ehemaliger Cheftrainer von Borussia Dortmund, wird künftig als TV-Trainerexperte für RTL im Einsatz sein.
RBB scheitert vor Bundesverfassungsgericht mit Klage gegen Staatsvertrag von Berlin und Brandenburg – Rundfunkfreiheit nicht verletzt
ProSiebenSat.1 genehmigt Übernahme durch den italienischen Medienkonzern MFE des Berlusconi-Unternehmens
ARD-Hauptstadtstudio zeichnete das „Sommerinterview“ mit Grünen-Chef Banaszak bereits am Sonntagvormittag ohne Proteste auf
Das Halbfinal-Aus der deutschen Fußball-Frauen bei der Europameisterschaft hat eine gute Einschaltquote eingefahren.