Steuervorteil durch Ehegattensplitting kommt auf 25 Milliarden Euro
Die Steuerersparnis durch das Ehegattensplitting beläuft sich laut Institut der deutschen Wirtschaft auf etwa 25 Milliarden Euro jährlich
Die Steuerersparnis durch das Ehegattensplitting beläuft sich laut Institut der deutschen Wirtschaft auf etwa 25 Milliarden Euro jährlich
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) plant eine umfassende Reform der Kinder- und Jugendhilfe
Viele Urlauber nutzen zu Ostern die Bahn, da die Benzinpreise wegen des Iran-Kriegs und der Öl-Krise stark gestiegen sind
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) begrüßt die Debatte über Gewalt an Frauen und kritisiert fehlende Aspekte. „Gewalt gegen Frauen hat so viele Gesichter und nicht nur prominente Fälle“, sagte Klöckner der „Rheinischen Post
Ökonomen des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) analysieren, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen hauptsächlich von drei Faktoren beeinflusst wird
Walter Riester, ehemaliger Sozialminister und Namensgeber der Riester-Rente, kritisiert die jüngste Reform der privaten Altersvorsorge. „Man habe wieder eine Chance für eine Kostensenkung verpasst“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Drei SPD-Politiker des „Seeheimer Kreises“ schlagen in einem Positionspapier einen schrittweisen Einstieg in eine kapitalgedeckte Altersvorsorge bei der gesetzlichen Rente vor
Die CSU lehnt die SPD-Pläne zur Abschaffung des Ehegattensplittings entschieden ab. „Wir wenden uns klar gegen Versuche, das Ehegattensplitting abzuschaffen“, erklärte CSU-Generalsekretär Martin Huber gegenüber der Mediengruppe Bayern
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant offenbar die Abschaffung des Ehegattensplittings
Eine Forsa-Umfrage zeigt: 76 Prozent der Deutschen sehen unzureichenden Schutz für Kinder und Jugendliche in sozialen Medien
Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) warnt vor einem Schnellschuss bei der Debatte über ein Social-Media-Verbot für Jugendliche. Erfahrungen aus Australien seien ermutigend, doch müsse man genau hinschauen, bevor eine Entscheidung getroffen werde, sagte Wildberger der „Neuen Osnabrücker Zeitung
Das Kindergeld wird künftig nach der Geburt eines Kindes automatisch ausgezahlt, ohne dass Eltern einen Antrag stellen müssen
In Haushalten mit mindestens einem Tag Homeoffice pro Woche ist die Geburtenrate durchschnittlich um 14 Prozent höher als in Haushalten ohne Homeoffice
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) begrüßt die Nachbesserungen im Hebammenhilfevertrag. „Die Einigung…zeigt die Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung“, sagte sie der „Rheinischen Post
Die Geburt von Mehrlingen wie Zwillingen, Drillingen oder Vierlingen ist in Deutschland selten und hat in den letzten Jahren weiter abgenommen