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Stimmzettel zur Bundestagswahl 2025 (Archiv)
Politik Inland

Bundeskanzler lehnt Herabsetzung des Wahlalters im Bund ab

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lehnt eine Herabsetzung des Wahlalters bei Bundestagswahlen von 18 auf 16 Jahre ab. Bei einer Fragerunde auf dem Katholikentag in Würzburg äußerte er am Freitag Skepsis gegenüber einer generellen Herabsetzung. Merz betonte, dass es schwer zu begründen wäre, nur das aktive Wahlrecht zu ändern, ohne das passive Wahlrecht anzupassen

Friedrich Merz (Archiv)
Politik Inland

Merz räumt Defizite in der Kommunikation ein

Bundeskanzler Merz räumt Kommunikationsdefizite ein

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Defizite in seiner Kommunikation eingeräumt. Bei einer offenen Fragerunde auf dem Katholikentag in Würzburg sagte er am Freitag, dass er sich in den letzten Wochen intensiv mit der Frage beschäftige, warum es ihm nicht gelinge, die Menschen im Land ausreichend zu erreichen.

Merz erklärte weiter, dass es ihm nicht gelinge, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass der eingeschlagene Weg der richtige sei und eine emotionale Bindung erzeuge

Christian Mathenia (Archiv)
2. Liga

2. Bundesliga: Nürnberg gewinnt gegen Schalke

In der Samstagabendpartie des 33. und damit vorletzten Zweitligaspieltags hat der 1. FC Nürnberg haushoch gegen Schalke 04 mit 3:0 gewonnen.

Für beide Mannschaften ging es ausschließlich um die Ehre: Schalke stand schon vor der Partie als Zweitligameister fest, die Nürnberger hatten sich im Mittelfeld festgesetzt und wissen schon lange, dass sie in der nächsten Saison wieder in der gleichen Liga spielen.

Ein Eigentor von Schalkes Ron Schallenberg legte in der 19. Minute den Grundstein für den Nürnberger Erfolg, als ein Freistoß von Justvan unglücklich über mehrere Stationen ins Tor der Gäste abgefälscht wurde.

Polizei (Archiv)
Regional

Bundesweite Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremen

Bundesanwaltschaft durchsucht 50 Objekte in zwölf Bundesländern

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwochmorgen in zwölf Bundesländern rund 50 Objekte durchsuchen lassen. Diese Maßnahmen richten sich gegen 36 Beschuldigte. Sie stehen im Verdacht, Mitglieder der rechtsextremistischen Vereinigungen „Jung & Stark“ und „Deutsche Jugend Voran“ zu sein, wie der Generalbundesanwalt mitteilte

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