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Minerva Hase und Nikita Wolodin holen Bronze im Paarlauf

Bei den Olympischen Winterspielen in Italien haben Minerva Hase und Nikita Wolodin Bronze beim Eiskunstlauf geholt.

Die beiden 26-jährigen Deutschen zeigten im Finale am Montagabend mehrere Fehler und liefen nur auf Rang vier, konnten sich aber dank eines ordentlichen Punktevorsprungs aus dem Kurzprogramm, als sie auf Platz eins gewertet worden waren, doch noch über den dritten Rang freuen.

Olympiasieger wurden überraschend die Japaner Riku Miura und Ryuichi Kihara.

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Laura Nolte holt Silber für Deutschland im Monobob

Bei den Olympischen Winterspielen in Italien hat Laura Nolte Silber für Deutschland im Monobob geholt.

Die 27-Jährige aus NRW fuhr am Montagabend die zweitschnellsten Zeiten hinter der US-Amerikanerin Elana Meyers Taylor.

Am Ende lag Nolte nur vier Hundertstel hinter der Olympiasiegerin.

Dritte wurde mit zwölf Hundertstel Abstand Kaillie Armbruster Humphries, ebenfalls aus den Vereinigten Staaten.

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Laura Nolte holt Silber für Deutschland im Monobob

Laura Nolte gewinnt Silber im Monobob bei den Olympischen Winterspielen in Italien. Die 27-Jährige aus NRW fuhr hinter der US-Amerikanerin Elana Meyers Taylor auf den zweiten Platz. Nolte lag nur vier Hundertstel hinter der Olympiasiegerin. Kaillie Armbruster Humphries aus den USA belegte den dritten Platz

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Kreher und Pfeifer holen Silber und Bronze im Skeleton

Susanne Kreher aus Dresden und Jacqueline Pfeifer aus Siegen haben Silber und Bronze für Deutschland im Skeleton geholt.

Die 27- und 31-jährigen Deutschen fuhren am Samstagabend die besten Zeiten hinter Olympiasiegerin Janine Flock aus Österreich.

Kreher fuhr in allen vier Läufen direkt hinter Flock und hatte am Ende 0,3 Sekunden Rückstand, Pfeifer war ab dem zweiten Lauf auf Medaillen-Kurs und hatte schließlich 0,44 Sekunden mehr auf der Uhr.

Hannah Neise aus Arnsberg wurde Vierte.

Bei Skeleton-Rennen fahren die Athletinnen kopfüber und auf dem Bauch liegend nur wenige Zentimeter über dem Eis.

Friedrich Merz am 12.02.2026
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Kanzler hat Verständnis für Wegdrücken durch Olympia-Sieger

Nachdem Doppel-Olympiasieger Max Langenhan einen Telefonanruf von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weggedrückt hat, reagiert das Kanzleramt mit Verständnis.

Es gebe „keinen Anlass für eine Entschuldigung“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag der dts Nachrichtenagentur.

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