Nachwuchs im Saarbrücker Zoo: Vier Jungtiere im März geboren

Zwergseidenaffe, Walliser Schwarzhalsziegenbock, Nachtaffe und Emuküken – alle Tiere entwickeln sich laut Zoo gut

Stadtansicht der Landeshauptstadt Saarbrücken mit der barocken Ludwigskirche als Wahrzeichen oder dem Saarbrücker Schloss mit seinem charakteristischen modernen Mittelbau (Gottfried Böhm). Alternativ: St. Johanner Markt mit seiner lebendigen Fußgängerzone und französischem Flair, die Alte Brücke zwischen Alt-Saarbrücken und St. Johann, oder der Deutsch-Französische Garten als grüne Lunge. Architektonische Mischung aus barockem Erbe (Stengel-Bauten) und moderner Stadtentwicklung. Dezenter Hinweis auf die Grenznähe zu Frankreich durch französisch inspirierte Elemente (Café-Kultur, Saarbahn-Trasse Richtung Sarreguemines). Der Schriftzug "SAARBRÜCKEN" in großen, modernen Lettern, klare serifenlose Schrift, weiß mit dunklem Schatten für Lesbarkeit. Atmosphäre: Metropolitan, kulturell vielfältig, grenzüberschreitend, barock-modern.
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Im Saarbrücker Zoo sind im März und Ende Februar insgesamt vier Jungtiere zur Welt gekommen. Alle Tiere sind nach Angaben des Zoos wohlauf.

Saarbrücken. Im Saarbrücker Zoo sind im März vier Jungtiere geboren worden – darunter ein Walliser Schwarzhalsziegenbock, der erste seiner Art seit 2012 in Saarbrücken. Alle Tiere entwickeln sich nach Angaben des Zoos gut.

Zwergseidenaffe und Schwarzhalsziegenbock

Den Anfang machte am 7. März ein Jungtier bei den Zwergseidenaffen. Die Geburt verlief laut Zoo problemlos. Typisch für diese Tierart beteiligt sich die gesamte Gruppe an der Aufzucht und stärkt so den Zusammenhalt.

Am 12. März kam ein Walliser Schwarzhalsziegenbock zur Welt – das erste Jungtier dieser Art im Saarbrücker Zoo seit 2012. Kurz nach der Geburt stand das Tier bereits auf eigenen Beinen und erkundete sein Gehege. Mutter und Jungtier verbrachten die ersten Tage getrennt von der übrigen Herde, um ihre Bindung zu festigen.

Nachtaffe und Emuküken

Am 16. März wurde ein Nachtaffe geboren. Nachtaffen sind nach Angaben des Zoos die einzigen Affen, die strikt nachtaktiv leben. Beide Elterntiere kümmern sich abwechselnd um den Nachwuchs.

Bereits Ende Februar war zudem ein Emuküken geschlüpft. Bei Emus übernimmt das Männchen die Brut und Aufzucht. Vater und Jungtier halten sich derzeit in einem abgetrennten Bereich im hinteren Teil des Geheges auf, damit die Aufzucht ungestört verläuft. Für Besucherinnen und Besucher ist das Küken daher aktuell schwer zu entdecken.

Tiere während der Öffnungszeiten zu sehen

Alle übrigen Jungtiere können während der regulären Öffnungszeiten in den jeweiligen Gehegen beobachtet werden. Der Zoo ist nach eigenen Angaben täglich geöffnet und beherbergt rund 1.000 Tiere aus über 100 Tierarten.


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