Kanalbauarbeiten in Dudweiler: Bahnhofstraße ab Mittwoch gesperrt

ZKE erneuert Mischwasserkanal zwischen Hausnummer 4 und 10 – Vollsperrung bis voraussichtlich Ende Mai

Stadtansicht der Landeshauptstadt Saarbrücken mit der barocken Ludwigskirche als Wahrzeichen oder dem Saarbrücker Schloss mit seinem charakteristischen modernen Mittelbau (Gottfried Böhm). Alternativ: St. Johanner Markt mit seiner lebendigen Fußgängerzone und französischem Flair, die Alte Brücke zwischen Alt-Saarbrücken und St. Johann, oder der Deutsch-Französische Garten als grüne Lunge. Architektonische Mischung aus barockem Erbe (Stengel-Bauten) und moderner Stadtentwicklung. Dezenter Hinweis auf die Grenznähe zu Frankreich durch französisch inspirierte Elemente (Café-Kultur, Saarbahn-Trasse Richtung Sarreguemines). Der Schriftzug "SAARBRÜCKEN" in großen, modernen Lettern, klare serifenlose Schrift, weiß mit dunklem Schatten für Lesbarkeit. Atmosphäre: Metropolitan, kulturell vielfältig, grenzüberschreitend, barock-modern.
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Der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) beginnt am 8. April mit der Erneuerung des Mischwasserkanals in der Bahnhofstraße in Dudweiler. Der betroffene Abschnitt wird vollgesperrt.

Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) erneuert ab Mittwoch, 8. April, den Mischwasserkanal in der Bahnhofstraße in Dudweiler. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai und kosten rund 100.000 Euro.

Vollsperrung zwischen Hausnummer 4 und 10

Die Baumaßnahme findet im Abschnitt zwischen den Gebäuden mit den Hausnummern 4 und 10 statt. Der betroffene Bereich wird für die Dauer der Arbeiten vollgesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert.

Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer können die Bahnhofstraße jeweils bis zum Baufeld befahren – sowohl von der Straße „Am Neuhauser Weg“ als auch von der Straße „Am Bahndamm“ kommend. Die bislang geltende Einbahnstraßenregelung in der Bahnhofstraße wird für die Dauer der Maßnahme aufgehoben.

Fußgänger, Anlieger und Rettungskräfte

Fußgängerinnen und Fußgänger können den Gehweg auf der Straßenseite nutzen, auf der nicht gebaut wird. Anliegerinnen und Anlieger können ihre Grundstücke in Absprache mit der Bauleitung anfahren. Die Zufahrt für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge bleibt laut Mitteilung jederzeit gewährleistet.

Witterungsbedingte Verzögerungen sind nach Angaben des ZKE möglich.


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