Studie: Deutsche Wirtschaft abhängig vom Seehandel im Roten Meer
Knapp zehn Prozent der deutschen Importe erreichen Deutschland über den Seeweg durch das Rote Meer, Suezkanal und Bab al-Mandab
Knapp zehn Prozent der deutschen Importe erreichen Deutschland über den Seeweg durch das Rote Meer, Suezkanal und Bab al-Mandab
Dax eröffnet am Mittwoch mit Verlusten, während Anleger gespannt auf das Treffen in Jackson Hole blicken
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2025 weniger Umsatz erzielt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die preisbereinigten Gesamteinnahmen 3,7 Prozent und die nominalen Einnahmen 0,1 Prozent unter dem Niveau der ersten sechs Monate 2024.
Hotels und andere Beherbergungsunternehmen verzeichneten im ersten Halbjahr 2025 einen realen Umsatzrückgang von 2,6 Prozent und einen nominalen Rückgang von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
Im Juli 2025 sanken die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
Die Inflationsrate in Großbritannien ist zuletzt gestiegen und liegt nun bei 3,8 Prozent
Deutsche Exporte sanken im ersten Halbjahr 2025 um 0,1 Prozent auf 786,0 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr
Die US-Börsen entwickelten sich am Dienstag uneinheitlich, während der Nasdaq-Index deutlich nachgab
Am Dienstag verzeichnete der Dax Kursgewinne, während Rheinmetall am Ende der Kursliste notierte
Am Dienstag drehte der Dax nach schwachem Handelsstart bis zum Mittag ins Plus. Im Fokus stehen dabei die aktuellen Equity-Storys
Der Deutsche Bauernverband erwartet laut Erntebilanz 2025 eine durchschnittliche Getreideernte in Deutschland
Viele Selbständige in Deutschland zweifeln, ob ihre Altersvorsorge ausreicht, um den Lebensstandard im Alter zu sichern
Dax startet am Dienstagmorgen nahezu unverändert in den Handel – weiterhin kein Durchbruch bei Friedensgesprächen in Sicht
Die Anbaufläche für Sojabohnen ist in Deutschland in den vergangenen acht Jahren deutlich gestiegen
Im Juni 2025 blieb der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland saison- und kalenderbereinigt gegenüber Mai unverändert
Das wechselhafte Wetter mit einem trockenen Frühjahr und einem verregneten Sommer hat sich laut Agrarverbänden negativ auf die Qualität des in Deutschland geernteten Getreides ausgewirkt.
Die Qualitäten des Getreides reichen häufiger nicht mehr aus, um als Brotweizen oder Braugerste verkauft zu werden, erklärte Martin Courbier, Geschäftsführer des Bundesverbands Agrarhandel, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland