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Bundesrechnungshof (Archiv)
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Rechnungshof zweifelt an Bürgergeld-Einparungen

### Kritik des Bundesrechnungshofs an Jobcentern

Der Bundesrechnungshof äußert Zweifel an den geplanten Einsparungen beim Bürgergeld. In einem Bericht für den Haushaltsausschuss des Bundestages wird festgestellt, dass es den Jobcentern weiterhin nicht ausreichend gelingt, erwerbsfähige Leistungsberechtigte zu aktivieren und in Arbeit zu vermitteln. Das Nachrichtenmagazin POLITICO berichtet über die Ergebnisse der Prüfung.

### Unzureichende Nutzung von Beschäftigungspotenzialen

Die Prüfer bemängeln, dass vorhandene Beschäftigungspotenziale sowie die Möglichkeit, die Zahl der Leistungsberechtigten und damit auch die Ausgaben für das Bürgergeld zu senken, ungenutzt bleiben. Als Ursache werden Defizite im Vermittlungsprozess genannt.

### Geringe Mitwirkung bei der Arbeitsvermittlung

Ein Teil der Leistungsberechtigten zeigt laut Bericht eine mangelhafte Mitwirkung in der Arbeitsvermittlung. Diese Personen seien über Monate oder sogar Jahre für die Arbeitsvermittlung nicht erreichbar und nähmen keine Beratungstermine wahr, obwohl sie weiterhin Leistungen beziehen.

### Einsparungen durch verschärfte Regelungen bleiben aus

Die erwarteten Einsparungen durch die seit 2024 verschärften Regelungen für Leistungsminderungen bei Personen, die wiederholt eine zumutbare Arbeit ablehnen, seien laut Bundesrechnungshof bislang nicht eingetreten

Jobcenter (Archiv)
Wirtschaft

Herbstbelebung am Arbeitsmarkt beginnt schwach

Entwicklung der Arbeitslosenzahlen im September 2025

Im September 2025 ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahresmonat um 148.000 gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl um 70.000 auf insgesamt 2,955 Millionen Arbeitssuchende, wie die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte

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