Linke wirft Koalition „Planwirtschaft für Sozialabbau“ vor
Kritik der Linken an Koalition nach Einigung zur Bürgergeld-Reform
Nach der Einigung von Union und SPD zur Reform des Bürgergelds hat die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, der Koalition vorgeworfen, Politik auf Kosten der Schwächsten zu betreiben.
Forderung nach gerechterer Lastenverteilung
Schwerdtner erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, die Regierung solle nicht bei den Ärmsten sparen, sondern prüfen, welche starken Schultern mehr tragen können.
Hindernisse für Bürgergeldbezieher
Laut Schwerdtner würden viele Bürgergeldbezieher gerne arbeiten, könnten dies jedoch häufig nicht, da sie keine Kita-Plätze für ihre Kinder finden oder ihnen Qualifikationen und ausreichende Deutschkenntnisse fehlen














