Stahlbranche fordert industriepolitische Kehrtwende
Vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt fordert die deutsche Stahlbranche eine entschlossene industriepolitische Kehrtwende
Vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt fordert die deutsche Stahlbranche eine entschlossene industriepolitische Kehrtwende
Der Vorstandsvorsitzende des Bergbauunternehmens K+S, Christian H. Meyer, hat davor gewarnt, dass eine Erhöhung der Schienenmaut zu einem Verlust von Industriearbeitsplätzen führen könnte.
Meyer erklärte, dass weitere Erhöhungen der Trassenpreise die Industrieproduktion an den deutschen Standorten von K+S dauerhaft verteuern würden. Dadurch seien Industriearbeitsplätze direkt gefährdet.
Der K+S-Chef forderte die Politik auf, die Auswirkungen steigender Transportkosten auf die Industrie zu berücksichtigen. Seine Aussagen machte Meyer gegenüber dem „Tagesspiegel
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Thyssenkrupp Steel-Chefin Marie Jaroni fordert beim Stahlgipfel im Kanzleramt Zölle gegen chinesische Stahlimporte
Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass eine Flat-Tax-Erbschaftsteuer zu erheblichen Mindereinnahmen für den Staat führen würde. Laut der Studie würde ein einheitlicher Steuersatz von zehn Prozent das derzeitige Aufkommen aus der Erbschaftsteuer von zwölf Milliarden Euro um 4,4 Milliarden Euro oder 36 Prozent verringern. Dies gelte selbst dann, wenn sämtliche Steuervorteile für Betriebserben abgeschafft würden.
Die Studie wurde von der Bundestagsfraktion der Grünen in Auftrag gegeben. Über die Ergebnisse berichtet das „Handelsblatt“ in seiner Donnerstagsausgabe. Die Diskussion um eine Reform der Erbschaftsteuer gewinnt an Bedeutung, da ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts bevorsteht. Die Politik befasst sich daher seit Monaten mit möglichen Änderungen der bestehenden Regelungen
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