Jugendpsychiater fordern klare Regeln für Social-Media-Konsum
Forderung nach verbindlichen Regeln für Social-Media-Nutzung
Angesichts der gestiegenen Zahl junger Menschen mit Essstörungen, die stationär behandelt werden, fordert die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) verbindliche Regeln für die Nutzung von Social-Media-Plattformen.
Belastung für Eltern und Einfluss von Social-Media-Trends
Eva Möhler, Vorstandsmitglied der DGKJP und Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass klare Regelungen zum Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen notwendig seien. Dies solle Eltern entlasten, die häufig angeben, mit dem Schutz ihrer Kinder vor Einflüssen aus der virtuellen Welt überfordert zu sein.
Zusammenhang zwischen Social Media und Essstörungen
Möhler wies darauf hin, dass Social-Media-Trends wie „Skinny Tok“ die Entstehung von Essstörungen begünstigen könnten














