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Mobile Drohnen-Abwehr (Archiv)
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Dobrindt fordert mehr Geld für Drohnen-Abwehr

Dobrindt fordert mehr Mittel für Drohnen-Abwehr

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert angesichts zunehmender Drohnensichtungen, insbesondere über München, mehr Forschung und finanzielle Mittel für die Drohnen-Abwehr. In der „Bild“-Samstagsausgabe betonte Dobrindt, der Wettlauf zwischen Drohnen-Bedrohung und Drohnen-Abwehr werde immer härter

Bodo Ramelow (Archiv)
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Ramelow: „Nationale Symbole werden jeden Tag mit Füßen getreten“

Ramelow erneuert Vorschlag zu Abstimmung über nationale Symbole

Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow hat anlässlich des Tags der Deutschen Einheit seinen Vorschlag bekräftigt, über das Grundgesetz und die nationalen Symbole Deutschlands abstimmen zu lassen. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ erklärte der Linken-Politiker: „Ich werbe weiter für meinen Vorschlag: Ich rate dringend dazu, dass wir über unsere Verfassung abstimmen, so wie es im Grundgesetz im Artikel 146 vorgesehen ist.

Evelyn Zupke (Archiv)
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SED-Opferbeauftragte: Mühen der Wiedervereinigung lohnenswert

Wiedervereinigung als Tag des Glücks und der Dankbarkeit

Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages, Evelyn Zupke, betrachtet den Tag der Deutschen Einheit als Tag des Glücks und der Dankbarkeit.

Würdigung der Mühen der Wiedervereinigung

Zupke betonte, dass sich die Mühen und Herausforderungen der Wiedervereinigung für jeden einzelnen politischen Häftling, der heute in Freiheit leben kann, mehr als gelohnt hätten. Dies sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland

Fluggasttreppen am Flughafen München
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Drohnen am Flughafen München sorgen für Ausfälle

Drohnen sorgen für Ausfälle am Flughafen München

Am späten Donnerstagabend ist der Betrieb am Flughafen München vorübergehend eingestellt worden, nachdem Drohnen gesichtet wurden. Tausende Fluggäste wurden umgeleitet oder konnten nicht abfliegen. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hatte den Flugbetrieb ab 22:18 Uhr zunächst eingeschränkt und später vollständig gestoppt

Felix Klein (Archiv)
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Antisemitismusbeauftragter beklagt „eliminatorischen Hass“

Antisemitismusbeauftragter warnt vor wachsender Bedrohung

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Bevölkerung in Deutschland zur Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft aufgerufen.

Aktuelle Vorfälle verdeutlichen akute Gefahr

Klein verwies auf die Festnahme mutmaßlicher Hamas-Terroristen in Berlin sowie auf den Anschlag auf eine Synagoge in Manchester am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur. Diese Ereignisse zeigten, wie akut und konkret jüdisches Leben in Europa derzeit bedroht sei, sagte Klein den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

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