Politik Inland

Polizei in einer Fußgängerzone (Archiv)
Politik Inland

Sicherheitspolitiker warnen vor verschärfter Sicherheitslage

Warnung vor verschärfter Sicherheitslage in Deutschland

CDU-Geheimdienstexperte Roderich Kiesewetter sieht durch das Eingreifen der USA im Krieg gegen Iran eine verschärfte Sicherheitslage in Deutschland. Es müsse mit Anschlägen, Sabotage und Cyberangriffen durch das Regime in Teheran und dessen Unterstützer gerechnet werden, erklärte Kiesewetter dem „Handelsblatt

Asylunterkunft (Archiv)
Politik Inland

Kommunen sehen kaum Entspannung der Migrationslage

Kaum Entspannung bei Migrationslage in Kommunen

Führende Vertreter der kommunalen Spitzenverbände berichten trotz sinkender Asylantragszahlen von anhaltenden Herausforderungen bei Unterbringung, Versorgung und Integration von Geflüchteten. Die Situation in den Städten und Gemeinden habe sich laut André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, kaum entspannt

Friedrich Merz telefoniert mit den E3-Staaten zur Lage in Nahost am 22.06.2025
Politik Inland

E3-Staaten fordern Iran zu neuen Nuklearverhandlungen auf

### E3-Staaten fordern neue Nuklearverhandlungen mit Iran

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer haben nach dem US-Angriff auf iranische Atomanlagen den Iran zu neuen Nuklearverhandlungen aufgefordert.

### Ziel eines umfassenden Abkommens

In einer gemeinsamen Erklärung der sogenannten E3-Staaten hieß es, Ziel der Gespräche solle ein Abkommen sein, das alle Bedenken zu Teherans Atomprogramm ausräumt

Olaf Scholz (Archiv)
Politik Inland

Scharfe Kritik an üppig besetztem Altkanzler-Büro für Scholz

Kritik an geplanter Mitarbeiterzahl für Altkanzler-Büro Scholz

Die Entscheidung des Bundesfinanzministeriums, Altkanzler Olaf Scholz (SPD) künftig acht Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen, stößt bei der Opposition auf scharfe Kritik. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD, Stephan Brandner, äußerte gegenüber der „Welt“, die AfD-Fraktion sei entsetzt darüber, dass die bereits bei Angela Merkel bestehende umfangreiche personelle Ausstattung für ehemalige Bundeskanzler nun noch weiter ausgebaut werden solle

Nach oben scrollen