Generationengerechtigkeit: DIW will Dienstpflicht für Ältere
Forderung nach Dienstpflicht für Ältere
DIW-Präsident Marcel Fratzscher bekräftigt die Idee eines verpflichtenden Dienstjahres für Senioren zur Förderung der Generationengerechtigkeit
DIW-Präsident Marcel Fratzscher bekräftigt die Idee eines verpflichtenden Dienstjahres für Senioren zur Förderung der Generationengerechtigkeit
Kurz vor dem Misstrauensvotum gegen Frankreichs Ministerpräsident Francois Bayrou erwartet die Bundesregierung, dass der Konsolidierungskurs in Frankreich unabhängig vom Ausgang des Votums fortgesetzt wird.
Gunther Krichbaum (CDU), Staatsminister im Auswärtigen Amt und Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, erklärte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass die Bundesregierung auf europapolitische Kontinuität auch mit einer möglichen neuen Regierung in Paris setze. Dies gelte insbesondere jetzt, nachdem es gelungen sei, die atmosphärischen Störungen der vergangenen Jahre auszuräumen. Krichbaum bezog sich dabei auf den jüngsten Ministerrat in Toulon
Das Deutsche Forum für Erbrecht fordert laut Präsident Anton Steiner eine umfassende Reform des Erbschaftssteuerrechts
Juso-Chef Philipp Türmer hat die Union zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit dem Sozialstaat und zu mehr Verlässlichkeit bei Abstimmungen aufgerufen. Nach dem demonstrativen Schulterschluss der Koalitionsspitzen erklärte Türmer gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Unionsspitze müsse ihre Partei schnellstmöglich in den Griff bekommen
Ostbeauftragte Kaiser warnt davor, die AfD angesichts hoher Umfragewerte in Sachsen-Anhalt zu stark in den Fokus der Debatten zu stellen
Franziska Brantner (Grüne) plädiert dafür, bei der Debatte um die AfD klar zwischen Partei und deren Wählerschaft zu unterscheiden
Franz Josef Strauß bot sich laut Bericht im Bundestagswahlkampf 1980 den USA als geheimer Informant an
Die „Koalition der Willigen“ drängt auf finanzielle Unterstützung und verbindliche Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine
Gerhard Schröder lobt die Reformbemühungen von SPD-Chef Lars Klingbeil und bezeichnet sie als „mutig
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat strategischen Überlegungen von Robert Habeck widersprochen und betont, die Idee der Mitte nicht aufzugeben
Bundespräsident Steinmeier wird Anfang Dezember von König Charles III. in London zu einem Staatsbesuch empfangen
In Sachsen-Anhalt werden nur selten Umfragen veröffentlicht. Ein Jahr vor der Landtagswahl zeigt eine aktuelle Erhebung von Infratest eine deutliche Veränderung: Die AfD erreicht laut der neuen Umfrage 39 Prozent und ist damit klar die stärkste Kraft. Die CDU verliert an Zustimmung. Nach Angaben des MDR liegt der Wert der AfD damit rund zehn Prozentpunkte höher als in früheren Umfragen dieses Jahres, die vom Institut Insa durchgeführt wurden
Die Politologin Claudia Major hat angesichts der aktuellen Diskussionen über Sicherheitsgarantien für die Ukraine vor einem „deutschen Sonderweg“ gewarnt. Major, Senior Vice President für Sicherheits- und Verteidigungspolitik beim German Marshall Fund, betonte gegenüber dem „Stern“, dass sich Deutschland keinen eigenen Weg erlauben könne, wenn Friedrich Merz seine Führungsrolle in Europa ernst meine.
Major wies darauf hin, dass derzeit viel Zeit darauf verwendet werde, den deutschen Beitrag zur europäischen Sicherheit zu diskutieren. Dabei gehe es unter anderem um die Frage, ob deutsche Soldaten in Polen oder in der Westukraine stationiert werden sollten
### Forderung nach schneller Bereitstellung von Infrastrukturmitteln
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die schwarz-rote Koalition nach dem Koalitionsausschuss dazu aufgefordert, den Kommunen Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur zügig und unbürokratisch bereitzustellen.
### Finanzlage der Kommunen
Hauptgeschäftsführer André Berghegger erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, dass die Städte und Gemeinden sich in der katastrophalsten Finanzlage seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland befinden
Linke-Fraktionschefin Heidi Reichinnek wirft der schwarz-roten Koalition Planlosigkeit bei der Haushaltsplanung vor. Nach dem Treffen der Koalitionsspitzen erklärte Reichinnek gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, die inszenierte Einigkeit könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Koalition keinen Plan habe, wie die absehbaren großen Haushaltslöcher geschlossen werden sollen