Philologenverband blickt skeptisch auf geplante „Schüler-ID“
Vor der Bildungsministerkonferenz der Länder am Donnerstag in Berlin hat der Deutsche Philologenverband vor zusätzlicher Belastung der Lehrkräfte durch die geplante Ausweitung der datengestützten Schulentwicklung und die Einführung einer „Schüler-ID“ gewarnt. Der Verband befürchtet Mehrarbeit ohne konkreten Nutzen für die einzelnen Schüler.
Warnung des Deutschen Philologenverbands
Die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, kritisierte in der Zeitung „Welt“, zentrale Datenerhebungen dürften nicht länger Selbstzweck sein. Ihre Nutzung dürfe nicht den Lehrkräften als kreative Übung überlassen werden














