Trump hebt Klimaschutzregelungen auf
US-Präsident Donald Trump hat eine zentrale Grundlage des Klimaschutzes in den USA aufgehoben. Am Donnerstag entzog er der US-Umweltschutzbehörde (EPA) die Befugnis, Klimaverschmutzung zu regulieren.
Hintergrund der Entscheidung
ein Gutachten aus dem jahr 2009 hatte sechs Treibhausgase als gesundheitsgefährdend eingestuft. Dies verlieh der EPA die Autorität, Emissionen aus der Öl- und Gasindustrie, Kraftwerken und Fahrzeugen zu regulieren. Diese sogenannten „Endangerment Findings“ wurden nun offiziell aufgehoben.
Reaktionen und mögliche Folgen
Es wird erwartet,dass Trumps Ankündigung zu einem langwierigen Rechtsstreit führen könnte. Trump bezeichnete die bisherige Politik als „katastrophal“ und kündigte zudem die Aufhebung von Vorschriften zur Regulierung von Fahrzeugemissionen an.Diese Vorschriften basierten ebenfalls auf den „Endangerment findings“. Unter der regierung von Joe Biden hatte die EPA versucht, diese Standards zu verschärfen, um die Automobilindustrie zu umweltfreundlicheren fahrzeugen zu bewegen.











