WMO: El Nino sorgt auch 2027 für extreme Wetterrisiken
Das Wetterphänomen El Nino hat sich etabliert.
Prognose
In den kommenden Monaten könnte es zu einem sehr starken Ereignis werden
Das Wetterphänomen El Nino hat sich etabliert.
In den kommenden Monaten könnte es zu einem sehr starken Ereignis werden
Bundesregierung prüft Hilfen nach tödlicher Sturzflut an der Grenze zu Nepal und China.
Nepal bat am Samstag um Hilfe
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) besuchte am Samstag das Waldbrandgebiet in Hürtgenwald. Ein geplanter Besuch am vorherigen Wochenende wurde verschoben, um die Löscharbeiten nicht zu unterbrechen, erklärten Landrat Ralf Nolten (CDU) und Merz. „Wir haben in der Tat am vorletzten Wochenende mehrfach miteinander telefoniert und ich habe angeboten, hierher zu kommen, aber sie haben gesagt: Kommen Sie danach“, so Merz
Die Stadt Monschau hat wegen der Brand- und Rauchausbreitung im Hohen Venn die sofortige Evakuierung der Gebiete Ruitzhof und Geisberg angeordnet. Die Bewohner wurden über die Warn-App Nina und Cell-Broadcasting informiert
Der Landrat des Kreises Düren, Ralf Nolten (CDU), hat nach dem großen Waldbrand im Hürtgenwald Entwarnung gegeben. Das Feuer sei „soweit unter Kontrolle“, sagte Nolten am Sonntag
Wegen eines Waldbrandes im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn empfiehlt die Stadt Monschau, die Ortschaften Plattevenn, Leyloch und Kalterherberg bis 10 Uhr zu verlassen
Mindestens 14 Tote bei Erdbeben vor Indonesiens Insel Flores. Stärke 7,7. Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde
Ein Waldbrand in der Eifel hat die Evakuierung des Ortsteils Gey in der Gemeinde Hürtgenwald erforderlich gemacht
Wegen Niedrigwassers in deutschen Flüssen verschiebt die Autobahn GmbH geplante Baumaßnahmen
Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien am Montag stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens 132. Über 480 Menschen wurden verletzt, teilten die Behörden mit
Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien am Montag sind über 100 Menschen gestorben. Präsident Abelardo de la Espriella berichtete von 111 Todesopfern und 87 Verletzten
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am Montag den Westen Kolumbiens erschüttert und mindestens 22 Menschenleben gefordert
Verheerende Waldbrände wüten weiter im Süden Europas
Ein Erdbeben der Stärke 5,5 hat die Andenregion in Peru erschüttert und mindestens fünf Todesopfer gefordert
Im Juni 2026 erreichten die globalen Meeresoberflächentemperaturen mit durchschnittlich 21,0 Grad Celsius einen neuen Rekord