Homburg

Sanierung des Marathontors im Homburger Waldstadion hat begonnen

Erste Maßnahme aus dem Ausbaupaket 2b: Zufahrt soll dauerhaft nutzbar werden – Einschränkungen für Nutzer möglich

Aktuelles aus Homburg Bauarbeiten im Bereich des Marathontors im Waldstadion

Am Homburger Waldstadion hat die Sanierung des Marathontors begonnen. Es ist die erste Maßnahme aus dem vom Stadtrat beschlossenen Ausbaupaket 2b.

Toyota Scheidt

Am Homburger Waldstadion hat die Sanierung des Marathontors begonnen. Es ist die erste konkrete Maßnahme aus dem vom Stadtrat beschlossenen Ausbaupaket 2b. Die Arbeiten sollen nach Angaben der Stadt noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Zufahrt auch für Rettungsfahrzeuge

Mit der Sanierung entsteht laut Mitteilung eine dauerhaft nutzbare Zufahrt zum Stadion. Sie kann künftig auch für alle weiteren Baumaßnahmen genutzt werden. Zudem entsteht eine dauerhaft gesicherte Zufahrt für Rettungsfahrzeuge.

Bürgermeister Manfred Rippel sprach bei einem Vor-Ort-Termin am Mittwoch vom Beginn eines größeren Vorhabens:

„Es ist ein Anfang für einen großen Start – wenn auch zunächst ‚nur‘ am Marathontor“

Rippel dankte den beteiligten Unternehmen und Fachleuten für die Zusammenarbeit beim Baubeginn in dieser Woche. Weiter sagte er:

„Jetzt ist es wichtig, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen und die nächsten Schritte angehen“

Im Frühjahr sollen die umfangreichen Sanierungsarbeiten beginnen.

Einschränkungen für Vereine und Schulen möglich

Für den Spielbetrieb des Regionalligisten FC 08 Homburg, einem der Hauptnutzer des Stadions, kann es durch die aktuelle Maßnahme und die späteren Bauarbeiten zeitweise zu Einschränkungen und notwendigen Provisorien kommen. Das gilt laut Stadt auch für die Nutzung durch weitere Vereine und Schulen.

Die beteiligten Unternehmen stehen nach Angaben der Stadt insbesondere mit dem FCH im engen Austausch. Es geht dabei um die kommenden Heimspiele bis zur Winterpause.

Die Stadt bittet Besucherinnen und Besucher, Sportlerinnen und Sportler sowie alle weiteren Nutzer um Verständnis. Rippel sagte:

„Die kommende Zeit wird sicher nicht immer einfach, aber am Ende zählt das Ergebnis: ein Stadion mit einer verbesserten und verlässlicheren Infrastruktur für alle“

Bildquellen

Kommpower - Werbung

Artikel teilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen