Am Samstag, 19. September, fand auf dem Historischen Marktplatz in Homburg ein Live Peace-Konzert statt. Organisiert wurde die Veranstaltung nach Angaben der Stadt erneut von der Saarländerin Marilyn Heib.
Bei der Begrüßung der Gäste wies Heib laut Mitteilung darauf hin, dass Homburg die einzige Stadt im Saarland sei, die eines der weltweit 88 Live Peace-Konzerte im Umfeld des Internationalen Friedenstags am 21. September ausrichte. Sie bedankte sich bei Bürgermeister Manfred Rippel für die Unterstützung der Stadt bei der Organisation.
Bürgermeister dankt Beteiligten
Rippel begrüßte die Gäste in der Umbaupause zwischen dem Auftritt der Vorband Awajije und dem Konzert von Oku and the Reggaerockers. Er bedankte sich für das Engagement von Marilyn Heib und aller am Konzert beteiligten Personen sowie bei Landrat Frank John für dessen Unterstützung.
„Für ihn sei es selbstverständlich, ein Konzert mit der wichtigen Friedensbotschaft zu unterstützen“, so der Bürgermeister laut Pressemitteilung.
Rippel äußerte sich demnach zufrieden darüber, dass sich Homburg mit dem Konzert im Kreis auch deutlich größerer beteiligter Städte wiederfinde. Sein Dank galt außerdem Raimund Konrad für die Zusammenarbeit im Rahmen des diesjährigen Musiksommers sowie dem Hauptsponsor des Musiksommers, Naturwaren Dr. Theiss.
Ursprung der Live Peace-Konzerte
Marilyn Heib erinnerte laut Mitteilung an die Live Aid-Konzerte von 1985 und schilderte, wie daraus die Idee der Live Peace-Konzerte entstanden sei. Hintergrund seien Überlegungen vieler Menschen zu einer Welt ohne Krieg und einer friedlichen Zukunft für Kinder weltweit gewesen. Das Konzert wurde zudem vom FriedensNetzSaar unterstützt, das mit einem Infostand vertreten war.
Musikalisches Programm
Nach dem Auftritt der Gruppe Awajije und den Ansprachen spielte die Band Oku and the Reggaerockers. Laut Mitteilung füllte sich der Marktplatz im Laufe des Konzerts zunehmend. Ein kurzzeitiges technisches Problem mit der E-Gitarre wurde vom Bandleader überbrückt.



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