Das Amt für Jugend, Senioren, Soziales und Integration der Kreis- und Universitätsstadt Homburg hat am vergangenen Montag zum Fachvortrag „Demenz – Was dann?“ eingeladen. Die Veranstaltung fand im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Homburg statt. Mitveranstalter waren das Gerontopsychiatrische Netzwerk Demenz Saarpfalz-Kreis und die Landesfachstelle Demenz Saarland.
Der Vortrag richtete sich an Menschen, die sich über das Krankheitsbild Demenz, die Auswirkungen auf Betroffene und die Herausforderungen für Angehörige informieren wollten.
Vorstellung der Netzwerkpartner und Fachvortrag
Zu Beginn stellte Horst Schneider, Geschäftsführer der Psychosozialen Projekte Saarpfalz gGmbH, die Einrichtung und ihre Angebote vor. Sie ist Netzwerkpartner der Stadt Homburg.
Im Mittelpunkt des anschließenden Fachvortrags stand das Thema Demenz mit verschiedenen Aspekten. Referent Andreas Sauder von der Landesfachstelle Demenz Saarland erläuterte die Auswirkungen der Erkrankung. Dabei ging er auch auf Herausforderungen und Belastungen im Pflegealltag ein.
Fragen und Austausch
Im Anschluss konnten die Besucherinnen und Besucher Fragen stellen und mit dem Referenten ins Gespräch kommen. Es ging nach Angaben der Stadt sowohl um allgemeine Informationen als auch um persönliche Erfahrungen und konkrete Anliegen aus dem Alltag.
Nächster Vortrag zur Pflegeversicherung
Die Stadt Homburg setzt ihre Reihe der Fachvorträge am Donnerstag, 22. Oktober, fort. Das Thema lautet „Pflegeversicherung und Verhinderungspflege“. In Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt des Saarpfalz-Kreises werden unter anderem Leistungen der Pflegeversicherung sowie Möglichkeiten der Verhinderungspflege erläutert.
Der Vortrag beginnt um 17 Uhr und findet ebenfalls im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Homburg statt.







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