Die Stadt Sulzbach hat neue Beschäftigte ihrer Verwaltung im Festsaal des Rathauses begrüßt. Bürgermeister Michael Adam hatte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen, die seit Beginn des Jahres bei der Stadtverwaltung tätig sind. Das geht aus einer Mitteilung der Stadt vom 8. Oktober 2026 hervor.
Kennenlernen über Abteilungen hinweg
In seinen einleitenden Worten sagte der Bürgermeister nach Angaben der Stadt, ihm sei es wichtig, dass sich die Kolleginnen und Kollegen auch aus anderen Abteilungen persönlich kennenlernen. Simone Bautz aus der Personalabteilung, die die Runde mitorganisiert hatte, vertrat laut Mitteilung die Auffassung, Verwaltung bestehe nicht nur aus Akten, sondern aus vielen unterschiedlichen Gesichtern.
Der Vorsitzende des Personalrats, Steven Scherer, ermunterte die neuen Beschäftigten aus allen Fachbereichen, sich bei Fragen oder Bedarf an einem „Kümmerer“ an den Personalrat zu wenden.
Vorstellung der neuen Beschäftigten
Im Anschluss stellten sich die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurz persönlich vor. Ein großer Teil von ihnen stammt nach Angaben der Stadt aus der Region oder wohnt dort. Vertreten waren unter anderem:
- das City-Management
- der Baubetriebshof
- die Musikschule (Lehrerinnen)
- die Baumkontrolle
Laut Mitteilung bestätigten die Beschäftigten, in der Verwaltung eine berufliche Sicherheit zu finden. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit biete die Stadtverwaltung vielen Beschäftigten ein Gefühl der Stabilität.
Arbeitszeitmodelle und gesellschaftlicher Auftrag
Als ebenfalls bedeutend nennt die Stadt die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dazu zählen nach ihren Angaben geregelte Arbeitszeiten, flexible Gleitzeitmodelle, Teilzeitmöglichkeiten und zunehmend mobiles Arbeiten.
Zum gesellschaftlichen Auftrag der Verwaltung heißt es in der Mitteilung, hinter Bescheiden, Förderanträgen, Genehmigungen, Sozialleistungen und organisatorischen Entscheidungen stünden Menschen, die Verantwortung übernähmen. Sie trügen dazu bei, dass Schulen arbeiten könnten, soziale Hilfen ankämen, Infrastruktur erhalten bleibe und demokratische Strukturen funktionierten.







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