Die Fahrbahninstandsetzung auf der L 128 zwischen der Anschlussstelle A1 Riegelsberg und der Gemeinde Holz dauert länger als geplant. Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) kann die laufende Baumaßnahme nicht wie vorgesehen bis zum Ende der Herbstferien abschließen. Das teilte der LfS mit.
Wetter erschwert die Arbeiten
Als Grund nennt der LfS die derzeitigen herbstlichen Witterungsverhältnisse. Sie erschwerten eine ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten. Insbesondere das Aufbringen der dünnen Asphaltdeckschicht in Kaltbauweise (DSK) sei stark witterungsabhängig. Wegen der ungünstigen Bedingungen komme es zu Unterbrechungen und Verzögerungen im Bauablauf.
Der ursprüngliche Zeitplan lasse sich deshalb nicht einhalten, so der LfS.
Fertigstellung bis 28. Oktober 2026 angenommen
Der LfS beobachtet nach eigenen Angaben gemeinsam mit dem beauftragten Bauunternehmen die weitere Wetterentwicklung. Ziel sei, den verbleibenden Bauzeitraum möglichst verlässlich einzuschätzen. Derzeit geht der LfS von einer Fertigstellung bis Mittwoch, 28. Oktober 2026, aus. Sollten sich Änderungen ergeben, will die Behörde gesondert informieren.
Vollsperrung und Umleitung bleiben
Die bestehende Vollsperrung und die ausgeschilderte Umleitungsstrecke bleiben bis auf Weiteres bestehen.
Der LfS bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen. Sie sollten aktuelle Verkehrsmeldungen beachten und auf der Umleitungsstrecke zusätzliche Fahrzeit einplanen.







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