Neunkirchen

Vier Filme im Finale um den Günter Rohrbach Filmpreis 2026

Jury unter Vorsitz von Sönke Wortmann wählt Finalisten aus – Preisverleihung am 6. November in Neunkirchen

Aktuelles aus Neunkirchen | Bild: Bereitgestellt durch die Kreisstadt Neunkirchen Die Finalisten für den 16. Günter Rohrbach Filmpreis sind ausgewählt

Vier Filme stehen in der Endrunde um den 16. Günter Rohrbach Filmpreis. Die Preisverleihung findet am 6. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt.

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Vier Filme stehen in der Endrunde um den 16. Günter Rohrbach Filmpreis. Das teilte die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung mit. Die Jury unter dem Vorsitz des Regisseurs Sönke Wortmann hat die Finalisten für 2026 ausgewählt.

Die Finalisten

Im Finale stehen

  • „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Simon Verhoeven
  • „Rose“ von Markus Schleinzer
  • „Spaziergang nach Syrakus“ von Lars Jessen
  • „Vier minus drei“ von Adrian Goiginger

Die Auszeichnung ist insgesamt mit 26.000 Euro dotiert. Der Preis für den besten Film ist mit 10.000 Euro ausgeschrieben. Hinzu kommen vier weitere Preise: der Preis für den besten Darsteller oder die beste Darstellerin mit 5.000 Euro sowie drei Sonderpreise mit 2.500 Euro, 3.500 Euro und 5.000 Euro.

Preisverleihung und Finalistenwoche

Die Preisverleihung findet am 6. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt. Eintrittskarten gibt es nach Angaben der Veranstalter über ticket-regional.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen und über die Ticket-Hotline 0651 / 97 90 777.

Vom 2. bis 5. November werden die vier Finalistenfilme im Cinetower in Neunkirchen gezeigt. Karten sind über die Internetseite des Kinos Neunkirchen oder an der Kinokasse erhältlich.

Den Auftakt macht am Sonntag, 1. November, um 18 Uhr der „Saarländische Filmemacher Abend“ im Cinetower Neunkirchen. Der Eintritt ist frei.

Drehbuchpreis

Im Anschluss an den Finalistenfilm am Donnerstag, 5. November, werden gegen 20 Uhr die Preisträgerinnen und Preisträger des Drehbuchpreises in der Stummschen Reithalle ausgezeichnet. Der Eintritt ist frei. Den Drehbuchpreis hat die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung 2021 gemeinsam mit dem Verband für Film- und Fernsehdramaturgie (VeDRA) und der Master School Drehbuch Berlin (MSD) ins Leben gerufen.

Jury

Eingereicht wurden 60 Filme. Eine Vorjury wählte daraus acht Filme aus. Die Jury legte anschließend die vier Finalisten fest.

Der Jury 2026 gehören neben Vorsitzendem Sönke Wortmann an

  • Saskia Vester (Schauspielerin)
  • Oliver Hottong (Saarländischer Rundfunk)
  • Thomas Reinhardt (Saarbrücker Zeitung)
  • Uli Aselmann (die film gmbh)
  • Ulrich Höcherl (Blickpunkt:Film)
  • Jürgen Fried, Vorsitzender der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung

Über den Preis

Der Preis ist nach dem gebürtigen Neunkircher Günter Rohrbach benannt. Der Filmproduzent war unter anderem Redakteur beim WDR, Studiochef der Bavaria und Professor an der HFF München. Er ist Ehrenpräsident der Deutschen Filmakademie und war zuvor deren Präsident. Seit 1961 produzierte er Film- und Fernseharbeiten, darunter „Das Boot“, „Die unendliche Geschichte“, „Die weiße Massai“, „Berlin Alexanderplatz“, „Die Apothekerin“, „Rennschwein Rudi Rüssel“ und „Schtonk“.

Der Preis wurde 2011 erstmals vergeben. Teilnehmen können deutschsprachige Spielfilme mit einer Länge von mindestens 80 Minuten aus dem Themenbereich „Arbeitswelt und Gesellschaft“.

Bildquellen

Gevita Tagesresidenz

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