Der 41. Wiesbacher Kartoffelmarkt hat vom 8. bis 10. Oktober rund um den Raiffeisenmarkt in der Brühlstraße zahlreiche Besucherinnen und Besucher angezogen. Das geht aus einer Mitteilung zur Veranstaltung hervor. Die Veranstaltung begann demnach 1984 als kleiner Probierstand.
Schlangen an den Essensständen
An allen drei Tagen bildeten sich nach Angaben aus der Mitteilung besonders zur Mittagszeit Schlangen vor den Essensständen. Im Angebot waren unter anderem:
- Gefillde mit Specksoße und Sauerkraut
- Grombeersupp
- Dibbelabbes
- Grombeerkichelcha, frisch zubereitet und mit Apfelmus serviert
Die Blaskapelle „Saaravanka“ spielte am Samstagmorgen.
Verkauf und Probierstand
Besucher konnten sich außerdem mit Kartoffeln für den Vorrat eindecken. Am Probierstand ließen sich verschiedene Sorten verkosten. Angeboten wurden Bellana, Gala, Marabel, Laura und Lilly sowie erstmals die Sorte Musica. Bio-Kartoffeln vom Wackenberger Hof waren ebenfalls erhältlich. Zusätzlich gab es weiteres Gemüse und Obst sowie regionale Produkte verschiedener Anbieter.
Organisation und Stimmen
Alexander Lesch, seit 2025 Geschäftsführer des Raiffeisenmarktes Wiesbach, stand nach Angaben der Mitteilung die Fortsetzung des Kartoffelmarktes außer Frage. Der Raiffeisenmarkt richtete die Veranstaltung gemeinsam mit der Hertha Wiesbach und vielen Helferinnen und Helfern aus.
Bürgermeister Andreas Feld besuchte den Markt. Er sagte
„Der Kartoffelmarkt steht beispielhaft für regionale Qualität, gelebte Tradition und den tollen Zusammenhalt der Wiesbacher. Dass sich eine Veranstaltung über mehr als vier Jahrzehnte hinweg so erfolgreich behaupten kann, ist vor allem dem Einsatz der vielen Beteiligten zu verdanken.“
In der Mitteilung wird dem Team des Raiffeisenmarktes, der Hertha Wiesbach, den Helferinnen und Helfern sowie den beteiligten Anbietern gedankt.







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