Der Löschbezirk Habach der Freiwilligen Feuerwehr hat seine Mitglieder mit ihren Familien zu einem Familienabend ins Bürgerhaus Habach eingeladen. Löschbezirksführer René Finkler hatte dazu eingeladen. Im Mittelpunkt standen nach Angaben des Löschbezirks der Dank an die Einsatzkräfte und ihre Angehörigen sowie Beförderungen und Ehrungen.
Gäste und Anlass
Neben den aktiven Feuerwehrangehörigen nahmen Mitglieder der Alterswehr und der Jugendwehr sowie der Förderverein des Löschbezirks teil. Ebenfalls anwesend waren Bürgermeister Dr. Andreas Feld, Ortsvorsteher Peter Dörr, der stellvertretende Wehrführer Thorsten Fuchs und Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack.
Der Abend bot Gelegenheit, abseits von Einsätzen und Übungen zusammenzukommen. Das ehrenamtliche Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung verlange nicht nur im Einsatz einiges ab, sondern wirke sich auch auf das Privatleben der Feuerwehrleute aus, hieß es.
36 Einsätze in diesem Jahr
Nach Angaben des Löschbezirks ist die Feuerwehr Habach in diesem Jahr bereits zu 36 Einsätzen ausgerückt. Diese seien nicht planbar. Bei Alarmierung ließen die Einsatzkräfte häufig alles stehen und liegen. Geplante Abende mit der Familie würden unterbrochen, gemeinsame Unternehmungen müssten warten. Die Partnerinnen und Partner brächten dafür Verständnis auf.
Bürgermeister Dr. Andreas Feld würdigte ausdrücklich die Unterstützung durch die Familien. Sie hielten den Angehörigen den Rücken frei und trügen das Ehrenamt mit. Zudem unterstützten sie den Löschbezirk häufig bei Festen und Veranstaltungen und leisteten damit einen Beitrag zum gemeinschaftlichen Leben im Ort.
Beförderungen und Ehrungen
Bei dem Abend wurden folgende Feuerwehrangehörige befördert und geehrt:
- Justin Leibfried und Jonas Rech wurden nach erfolgreich abgeschlossener Grundausbildung zu Feuerwehrmännern befördert.
- Maik Hornetz wurde nach Abschluss seiner Gruppenführerausbildung vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister befördert.
- Löschbezirksführer René Finkler und Brandmeister Johannes Wagner wurden für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr geehrt.
Eine weitere Ehrung und eine zusätzliche Beförderung konnten nicht vorgenommen werden, weil die betreffenden Feuerwehrleute am Abend fehlten. Sie sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.



