Münchens künftiger OB setzt auf Kooperation mit Söder

Markus Söder (Archiv)
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Der designierte Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause strebt eine konstruktive Zusammenarbeit mit der CSU-geführten Staatsregierung in Bayern an. "Ich denke nicht darüber nach, wo ich mit Markus Söder streiten könnte", sagte der Grünen-Politiker dem "Spiegel

Dominik Krause strebt Zusammenarbeit mit Staatsregierung an

Der designierte Münchner oberbürgermeister Dominik Krause betont die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit mit der CSU-geführten Staatsregierung in Bayern. „Ich denke nicht darüber nach,wo ich mit Markus Söder streiten könnte“,sagte der Grünen-Politiker dem „Spiegel“. Ihm sei ein gutes Miteinander zwischen Stadt und Land wichtig. Ministerpräsident Söder habe Krause noch nicht gratuliert,doch er sei zuversichtlich,dass bald Kontakt aufgenommen werde.

Kritik an fehlendem queeren Aktionsplan

Krause kritisierte, dass Bayern als einziges Bundesland noch keinen queeren Aktionsplan habe. „Da gibt es also großen Nachholbedarf“, erklärte er.

Social-Media-Verhalten

Zu seinem umgang mit sozialen Medien äußerte Krause, dass es nicht die Aufgabe von Politikern sei, ihr Privatleben dort auszubreiten oder persönliche Vorlieben zu teilen.

Wahlerfolg und bisherige Position

Der 35-jährige Krause gewann am Wochenende die Stichwahl gegen den amtierenden Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). Bislang ist er Zweiter Bürgermeister in München.


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