Hardt kritisiert Iran-Aussagen des Bundespräsidenten

Frank Walter Steinmeier (Archiv)
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Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, kritisiert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für dessen Äußerung, den Iran-Krieg als völkerrechtswidrig zu bezeichnen. Hardt betont, dass die Bundesregierung ihre völkerrechtliche Prüfung noch nicht abgeschlossen habe

Kritik an Steinmeiers Äußerungen zum Iran-Krieg

Der außenpolitische Sprecher der​ CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt,​ hat ⁤die Äußerungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kritisiert, der den⁤ Iran-Krieg als völkerrechtswidrig bezeichnet ‍hat.

Unvollendete völkerrechtliche Prüfung

Hardt betonte gegenüber ‌dem Nachrichtenportal T-Online, ⁤dass die Bundesregierung ihre‌ völkerrechtliche Prüfung noch nicht abgeschlossen habe. Er forderte, dass sich alle Vertreter der Bundesrepublik Deutschland an diese Vorgehensweise ⁤halten sollten.

Steinmeiers Standpunkt

Bundespräsident Steinmeier äußerte sich bei der⁢ Veranstaltung ⁤“75 Jahre Wiedergründung des Auswärtigen ‌Amtes“ in Berlin. Er erklärte, dass Deutschlands ⁤Außenpolitik nicht überzeugender werde, wenn man Völkerrechtsbruch nicht als solchen⁣ benenne. Steinmeier ‌bezog sich dabei⁤ sowohl auf den Gaza-Krieg als auch auf den Iran-Krieg, den er als völkerrechtswidrig bezeichnete.

Reaktion der Bundesregierung

Hardt lobte⁢ die bundesregierung für ihr‌ überlegtes und souveränes Handeln in der komplexen Situation. Er verwies auf die Rede von ‌bundesminister Wadephul, die er als exzellent bezeichnete.


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